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Es fehlen Daten zum Muskelschwund

Ärzte- Symposium Es fehlen Daten zum Muskelschwund

Das Thema der 18 Professoren, Ärzte und Ernährungswissenschaftler aus Italien, Spanien, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Schweden und Deutschland war „Muskelschwund und Gebrechlichkeit im Alter“.

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Professor Cornel Sieber, Vorstandsvorsitzender der Banss-Stiftung (von links), Theodor Weigel und Privatdozent Dr. Jürgen Bauer, berichteten über die Ergebnisse des 20. Symposiums der Banss-Stiftung in Biedenkopf.

Quelle: Helga Peter

Biedenkopf. „Frontiers in sarcopenia and frailty research – where do we want to go from here“, mit dieser Thematik in Bezug auf Muskelschwund und Gebrechlichkeit im Alter und den sich im Moment noch ergebenden wissenschaftlichen Grenzen beziehungsweise der zukünftigen Ausrichtung befassten sich 18 Mediziner und Wissenschaftler am Wochenende im Biedenkopfer „Parkhotel“ beim Ärzte-Sympsoium der Banss-Stiftung.

Die im Jahre 2000 gegründete Banss-Stiftung unterstützt zahlreiche Forschungsprojekte in der Human- und Tiermedizin sowie für den Bereich Geriatrie. Die Ergebnisse dieser Symposien, die in wissenschaftlichen Veröffentlichungen vorgestellt werden, würden große Beachtung finden, erklärte Theodor Weigel, Vorstandsvorsitzender der Banss-Stiftung.

Das 20. Ärzte-Symposium barg auch ein Jubiläum in sich, denn, so berichtete Professor Cornel Sieber vom Institut für Biomedizin des Alterns in Nürnberg als ein Mann der ersten Stunde, werde nunmehr seit zehn Jahren in Biedenkopf ein Erfahrungsaustausch unter Medizinern und Wissenschaftlern im Bereich Geriatrie gepflegt.

von Helga Peter

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