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Einstimmiges "Ja" zur Übernahme

Fresenius will Rhön AG Einstimmiges "Ja" zur Übernahme

Nur noch zwei Hürden stehen einem neuen Klinikgiganten im Weg. Der Rhön-Übernahme durch Fresenius-Tochter Helios müssen das Kartellamt und die Aktionäre (Frist endet am 27.Juni) zustimmen.

Bad Hombrug. "Der Vorstand der Rhön AG sprach sich einstimmig für das Übernahme-Angebot aus, sieht in dem Zusammenschluss neue Gestaltungsmöglichkeiten für den Auf- und Ausbau von Versorgungszentren über Sektorengrenzen hinaus“, sagt Pressechef Hans-Jürgen Heck.

In einer Grundsatzvereinbarung zur Sicherung der Arbeitnehmerinteressen, auf die sich beide Vorstände geeinigt hatten, steht, Mitarbeiter beider Unternehmen würden stets fair und gleich behandelt. „Außerdem wurden wesentliche Änderungen der Arbeitsbedingungen zum Nachteil der Arbeitnehmer ausgeschlossen“, heißt es in einer Erklärung.

„Wir teilen die Einschätzung zur strategischen Logik des Zusammenschlusses“, sagt Wolfgang Pföhler, Vorstandschef der Rhön AG. „ Mit einem Zusammenschluss entstünde der europaweit größte private Krankenhausbetreiber, dessen Klinik­netzwerk von rund 75 Prozent der Bevölkerung in Deutschland innerhalb einer Stunde erreicht werden könnte“

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