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Einrichtung hat sich längst etabliert

Senioren-Zentrum Einrichtung hat sich längst etabliert

Das Christliche Senioren-Zentrum Gladenbach besteht 40 Jahren und feiert aus diesem Anlass am Wochenende zwei Tage lang.

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Das Christliche Seniorenzentrum hat nicht nur in Gladenbach einen guten Namen. Es besteht seit 40 Jahren.

Quelle: Salomé Weber

Gladenbach. Die Feier beginnt am Freitag mit einem Abend für die Mitarbeiter. Am Samstag, 29. August, beginnt um 14 Uhr das Sommerfest mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken und Grußworten. Zur Unterhaltung tragen die Alphornbläser, die Tanzgruppe „Return to Dance“ sowie die Volkstanzgruppe und der Posaunenchor bei. Nach dem Abendessen, zu dem es Gegrilltes gibt, klingt das Fest dann langsam aus. Für den Sonntagmorgen lädt das Christliche Senioren-Zentrum zu einem Festgottesdienst mit Pfarrer Siegfried Klein um 9.45 Uhr ein. Der Gottesdienst wird vom CVJM-Singkreis und den Posaunenbläsern mitgestaltet.

Seit den 1950er Jahren führten Hermann und Frieda Theis das heutige „Haus Abendruhe“ als Christliches Erholungsheim. Um 1968/69 entschloss sich Theis, das Werk in einen gemeinnützigen Verein umzuwandeln. Am 7. Juni 1969 wurde in der Gründungsversammlung der „Verein zur Förderung der Altenpflege“ von zehn Personen unterzeichnet und ins Leben gerufen. Zum Vorsitzenden wurde Willy Weisensee gewählt, als Stellvertreter Erich Theis. Fast vierzig Jahre übte Weisensee dieses Amt aus, bevor sein Stellvertreter diesen Posten übernahm.

Hermann Theis’ Absicht war es, ein Pflegezentrum mit vierzig Betten zu errichten. Fritz Kelm war der erste Heimleiter. Er übte dieses Amt fünf Jahre aus. Unter seiner Leitung wurden die nordöstlichen Grundstücke zum Bau eines Alten-und Pflegeheimes erworben. Nachfolger wurde Willi Makowski.
Makowski sorgte dafür, dass im Haus Abendruhe mit dem Einbau eines Bades sowie dem Ausbau einer Dachgaube begonnen wurde. Da Kelm auch aus dem Vorstand ausgeschieden war, wurde Gert Jonberg zu seinem Nachfolger gewählt.

von Ingrid Lang

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