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Eine Bühne für den Mittelstand

Oskar-Patzelt-Stiftung Eine Bühne für den Mittelstand

Er gilt als Rückgrat der Wirtschaft: der Mittelstand. Entsprechende Anerkennung vermissen allerdings die Unternehmer, die den Weg in die Selbstständigkeit wagen. Das will die Oskar-Patzelt-Stiftung ändern.

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Organisatoren Angelika Aschenbrenner und Dr. Christian Lohbeck über Preise, Mittelstand und Perspektive.

Quelle: Thomas Breme

Marburg. Das vierte Wintermeeting des Mittelstandsforums, das erstmals in Hessen stattfand, hat ein großes Ziel: Erfolgreichen Unternehmen soll eine entsprechende Bühne geboten, Werte betont und die soziale Verantwortung, die Unternehmen gegenüber ihren Mitarbeitern haben, hervorgehoben werden.

Und natürlich dient es dazu, Kontakte untereinander zu knüpfen. „Der Große Preis des Mittelstandsforums ist ein Alleinstellungsmerkmal. Die Erfahrung zeigt, Nominierte und Preisträger sind die Unternehmerelite Deutschlands“, sagt Petra Tröger, Vorstandsvorsitzende der Stiftung, die seit 1994 die Interessen der mittelständischen Unternehmen in den Vordergrund rückt.

In Marburg erwartete die 60 Besucher aus ganz Deutschland eine weitere Premiere. Erstmals wurde die Veranstaltung in Tagungsform, also mit Vorträgen und Diskussionsrunden, abgehalten. Dazu hat das Kuratorium in Person von Angelika Aschenbrenner und Dr. Christian Lohbeck prominente Gäste aus Lehre und Wirtschaft geladen.

So referierte Professor Dr. Andreas Greiner, einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Nano-Technologie, was mit seinem Forschungsgebiet so alles möglich ist. Und vor allem von mittelständischen Firmen genutzt werden könnte, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Das Spektrum reicht von der kratzfesten Autoglasscheibe bis hin zu Krebstherapie und dem ökologischen Schutz der Weinrebe gegen Schädlinge.

Die große Kunst der Nanotechnologie müsse aus der Theorie und Forschung aber auch praktisch umgesetzt werden, sagt der Wissenschaftler von der Universität Marburg. 

von Carsten Bergmann

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