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Drei preisverdächtige Unternehmen

Großer Preis des Mittelstandes Drei preisverdächtige Unternehmen

Drei Unternehmen aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf können Preisträger oder Finalist beim „Großen Preis des Mittelstandes“ der Oskar-Patzelt-Stiftung werden.

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Fus & Sohn – hier Chef Reinhard Nau (rechts) mit Lucia Puttrich und Mitarbeiter Björn Krause – hat die 2. Stufe des „Großen Preises des Mittelstandes“ erreicht.

Quelle: Kaufmann

Marburg. Die Hof Sonderanlagenbau GmbH aus Lohra, die Fus & Sohn Möbelwerkstätten und Innenausbau GmbH aus Kirchhain und die Firma Uphoff PR & Marketing aus Marburg sind die drei Unternehmen aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf, die die zweite Stufe des „Großen Preises des Mittelstandes“ erreicht haben.

Insgesamt 17 Betriebe aus dem Landkreis waren zuvor von heimischen Institutionen, Organisationen, Kammern, Verbänden, Vereinen, Kommunen und Unternehmen für den Wettbewerb nominiert worden. Der „Große Preis des Mittelstandes“ verläuft in drei Stufen: die Nominierungsliste, die Juryliste und die Auszeichnungsliste.

Die Nominierungsliste (Stufe 1) enthält alle Firmen, die von Dritten entsprechend der Ausschreibung nominiert wurden. Die Juryliste (Stufe 2) enthält dann nur noch die Betriebe, die den Juroren ihre Daten zur Verfügung stellten und die fünf Wettbewerbskriterien erfüllten. Die Auszeichnungsliste (Stufe 3) führt letztendlich die Preisträger und Finalisten auf.

Für den 17. Wettbewerb wurden in den 16 Bundesländern insgesamt 3 522 Unternehmen von mehr als 1 100 Kommunen, Institutionen,Kammern und Verbänden nominiert. Das ist nahezu die gleiche Anzahl wie im Vorjahr und ein Spitzenwert in der 17-jährigen Geschichte des Wettbewerbs, teilt die Oskar-Patzelt-Stiftung als Veranstalter mit.

Kein anderer Wirtschaftswettbewerb erreiche in Deutschland eine solch große und nun schon über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der seit dem Jahr 1994 ausgelobte „Große Preis des Mittelstandes“. Der Preis ist laut Stiftung nicht dotiert, es gehe für die Teilnehmer um Ehre und Anerkennung ihrer Arbeit.

von Katharina Kaufmann

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