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Hinterland Die fünf Finalisten stehen fest
Landkreis Hinterland Die fünf Finalisten stehen fest
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20:13 26.10.2010
Die Jury um Waltraud Mechsner-Spangenberg (von links), Manfred Sindl und Rolf Zährl – es fehlt Otfried Engelbach – wählte am Montag die fünf Final-Objekte des „Großen Fassadenpreises 2010“ der Marburger Maler- und Lackierer-Innung aus. Quelle: Katharina Kaufmann

Marburg. Die Arbeiten der Maler- und Lackierer-Innung Marburg nach außen tragen und der Öffentlichkeit präsentieren – das ist auch diesmal wieder das erklärte Ziel des „Großen Fassadenpreises 2010“.

„Der Sieger des vergangenen Jahres steht in diesem Jahr beim Landeswettbewerb hervorragend da“, verkündete der Obermeister der Innung, Arnulf Preis, am Montagabend bevor die Jury die diesjährigen Final-Objekte bekanntgab. Noch stehe zwar der Sieger des hessenweiten Wettbewerbs nicht fest, allerdings, so munkele man, habe die Marburger Firma Schneider und Sohn Chancen auf eine gute Platzierung. „Wir wollen aber weiterhin auch im Landkreis unsere vielfältige Arbeit der Öffentlichkeit vorstellen“, betonte Preis die Wichtigkeit des „Großen Fassadenpreises 2010“ für die Innungsmitglieder.

Der Fassadenpreis ist ein Ehrenpreis, mit dem eine herausragende Leistung eines Maler- und Lackierbetriebs geehrt werden soll. Die Ermittlung des Siegers erfolgt in zwei Schritten: Eine Jury – bestehend aus Architektin Waltraud Mechsner-Spangenberg, dem Fachdienstleiter Bauen des Landkreises Otfried Engelbach, Malermeister Manfred Sindl und Sparkassen-Vorstandsmitglied Rolf Zährl – nominiert aus den eingesandten Bewerbungen fünf Objekte für die Finalrunde. In dieser stimmen Leser der Oberhessischen Presse ab und wählen so aus den fünf Finalisten einen Sieger. Zu gewinnen gibt es für alle, die mit abstimmen, hochwertige Preise. Die nominierten Objekte werden in der kommenden Samstagausgabe der OP auf zwei Sonderseiten präsentiert. Dort findet sich auch der Stimm-Coupon, der an die Kreishandwerkerschaft Marburg geschickt wird.

In das Finale des Wettbewerbs schafften es nun fünf völlig unterschiedliche Fassaden: Die sanierte Fassade eines Kindergartens aus Homberg/Ohm ist ebenso vertreten, wie die einer Schule in Rosenthal. Die Sporthalle im Biedenkopfer Stadtteil Wallau nominierte die Jury ebenfalls. Zudem erreichten die Endabstimmung ein Mehrfamilienhaus in Marburg und eine Fachwerkfassadenrenovierung in Schweinsberg.
Die Siegerehrung des Fassadenpreises findet am 26. November statt.

von Katharina Kaufmann

Mehr lesen Sie am Mittwoch in der Printausgabe der OP.