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Die erhoffte Zuschusshöhe ist Realität

Nautilust Die erhoffte Zuschusshöhe ist Realität

Der dritte Bauabschnitt kann begonnen werden. Während für das Außenbecken bald die Auftragsvergabe erfolgt, ist noch unklar, wie der kleine Restbetrag finanziert wird.

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Beim offiziellen Termin übergibt (von links) Staatssekretär Dr. Thomas Schäfer den Bescheid an Gladenbachs Bürgermeister Klaus-Dieter Knierim, während Dr. Christean Wagner sich die Projektskizze zu Gemüte führt und Stadtverordnetenvorsteher Hans-Hermann Ullrich strahlt.

Quelle: Gianfranco Fain

Gladenbach. „Das schöne Wetter passt zum Anlass“, sagte Dr. Thomas Schäfer (CDU) gestern im Foyer des Nautilust-Bades. Der Staatssekretär im Hessischen Finanzministerium kam als Überbringer eines 450.000 Euro umfassenden Bewilligungsbescheids für den 3. Bauabschnitt des Nautilusts aus dem Bäderprogramm des Innenministeriums nach Gladenbach.

Zu diesem Programm liegen rund 100 Anträge vor, erklärte Schäfer und verdeutlichte, dass Gladenbach zu den 31 Kommunen gehört, die als erste bedacht wurden. In Gladenbach habe das Land zu den bereits geleisteten 800.000 Euro mit der jetzigen Summe einen „nicht unerheblichen Beitrag“ bereit gestellt. Dr. Christean Wagner, den Bürgermeister Klaus-Dieter Knierim (CDU) zuvor den Mentor des Projekts nannte, bezeichnete es als „sehr angenehm, wenn der Staatssekretär des Finanzministeriums aus dem Landkreis stammt und davon wollen wir weiter Gebrauch machen“. Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Landtag ist „im hohen Maße befriedigt, dass ein wirklich gutes Ende sichtbar wird“. Mit dem Neubau und dem nun folgenden 3. Bauabschnitt des Nautilusts habe die Stadt „eine riesige Attraktivitätssteigerung“ erfahren.

Zuvor wies auch Knierim auf die wirtschaftliche Bedeutung des Bades für die Stadt hin, sowohl als Anziehungspunkt für Badegäste – 80.000 waren es im ersten halben Betriebsjahr – als auch als wirtschaftlicher Faktor und Arbeitsplatz-Garant für rund 50 Menschen. Er sprach seine Hoffnung aus, dass die Gremien der Stadt und auch der Kur- und Freizeitgesellschaft (KFG) die Entstehung des Außenbereichs nach den bisherigen Vorstellungen nicht an einer kleinen Unterdeckung scheitern lassen. Die Außenanlage sei eine sinnvolle und notwendige Ergänzung, die durch das Sprungbecken „sehr rund“ gemacht würde. Deshalb sei das Geld auch „hervorragend angelegt“.

von Gianfranco Fain

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