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Die Marburger PTA-Schule ist gerettet

Ausbildung Die Marburger PTA-Schule ist gerettet

Es kann weitergehen mit der Ausbildung von pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) in Marburg. Die Fachschule für deren Ausbildung bleibt erhalten.

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Daumen hoch: Schulleiterin Dr. Susanne Bremecker (rechts) und Apothekerin Anja Mirwaldt (links) freuen sich mit den Schülern über das Weiterbestehen der PTA-Schule.

Quelle: Nadine Weigel

Marburg. Jede zweite Apotheke hat nach Angaben des Kölner Instituts für Handelsforschung derzeit massive Probleme, offene Stellen neu zu besetzen.

Für die Zukunft werde sich diese Situation weiter verschärfen: Während durch den demografischen Wandel die Zahl der Apotheken-Kunden zunimmt, erhöht sich gleichzeitig der Wettbewerb um qualifiziertes Personal.

Damit sich diese ohnehin schon dramatische Situation in Marburg nicht noch mehr verschlimmert, hatte der Apotheker Thorsten Junk eine Initiative zur Rettung der PTA-Schule Marburg ins Leben gerufen. Diese sollte geschlossen werden, weil sich der derzeitige Schulträger, die Deutsche Angestelltenakademie (DAA), aus Marburg zurückzieht (die OP berichtete).

Die Rettung ist jetzt geglückt. Am Montag begann eine neue Klasse von Auszubildenden mit dem Unterricht. Getragen wird die Schule mit dem neuen Namen „PTA-Akademie“ von einem Förderverein und vorübergehend auch von der DAA. Diese hat sich bereit erklärt, die Schule trotz des Rückzugs aus Marburg vorerst doch noch weiter zu betreiben.

von Katharina Kaufmann

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