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Die Berufsorientierung wird in Gang gesetzt

Marburg Die Berufsorientierung wird in Gang gesetzt

„Unsere Schülerinnen und Schüler sollen möglichst früh entscheiden können, was sie später werden wollen. Das Info-Mobil des Verbandes ist dafür sehr hilfreich“, sagte Fachlehrer Rainer Hoffarth.

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Schüler der Berufsschulklasse Metalltechnik der Adolf-Reichwein-Schule Marburg probierten im M+E-Mobil eine CNC-Fräsmaschine aus. „Das macht Spaß“, waren sie sich einig.

Quelle: Michael Acker

Marburg. Die Metall- und Elektro-Industrie ist der größte Industriezweig in Deutschland. Dazu gehören rund 22.000 Betriebe in zwöfl Branchen von A wie Automobilindustrie über E wie Elektrotechnik bis Z wie Ziehereien. Diese Betriebe bieten rund 3,5 Millionen Beschäftigten einen Arbeitsplatz. Die Betriebe produzieren jährlich Waren im Wert von knapp 900 Milliarden Euro – mehr als die Hälfte aller industriell produzierten Waren. Rund 150.000 junge Frauen und Männer absolvieren derzeit eine Ausbildung in einem Betrieb der Metall- und Elektro-Industrie. „Jedoch immer noch zu wenig, um den wachsenden Fachkräftebedarf zu decken“, heißt es in einer Mitteilung des Verbandes.

Deshalb machte das M+E-Mobil jetzt Station in der Marburger Adolf-Reichwein-Schule. Insgesamt 50 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs zehn der Berufsfachschule sowie der Fachoberschule Technik informierten sich in der rollenden Werkstatt. Sie erhielten einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten in den 40 verschiedenen Ausbildungsberufen der Metall- und Elektro-Industrie.Zudem konnten sie an zwei CNC-Maschinen mit CAD-System erste Erfahrungen in der Metallbearbeitung – Fräsen und Drehen – sammeln. An einem Modell einer Produktionsanlage konnten die jungen Frauen und Männer zudem den Ablauf einer automatischen Serienfertigung

von Michael Acker

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