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„Der Arbeitsmarkt wird schleppender“

Wirtschaft „Der Arbeitsmarkt wird schleppender“

Der deutsche Arbeitsmarkt bleibt weiter auf Aufschwung programmiert: Trotz leichter Konjunktureintrübung erlebt Deutschland derzeit die niedrigste Januar-Arbeitslosigkeit seit 20 Jahren.

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Bei der Agentur für Arbeit in Marburg meldeten sich im Januar 2.420 Menschen neu oder erneut arbeitslos – sechs Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Jahreszeitbedingt kamen 65 Prozent davon aus einer Erwerbstätigkeit.

Quelle: Katharina Kaufmann

Marburg. Wegen ihrer guten Auftragslage suchen viele Unternehmen weiter nach Arbeitskräften.

Die Zahl der Erwerbslosen stieg im Januar verglichen mit dem Vormonat um 302.000 auf nun 3,082 Millionen arbeitslose Männer und Frauen, im Vergleich zum Jahresbeginn vor einem Jahr fiel sie aber um 264.000. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag in Nürnberg mit.

Im Landkreis ist die Januar-Arbeitslosenquote mit 5,0 Prozent ebenfalls so niedrig wie seit 20 Jahren nicht mehr. Dennoch warnt Volker Breustedt, Arbeitsagenturchef in Marburg vor zu viel Euphorie. „Der Markt wird schleppender, die Stellen weniger“, sagte er am Dienstag.

von Katharina Kaufmann

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