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DRK und THW üben fürs Fest

Grenzgang Biedenkopf DRK und THW üben fürs Fest

DRK und THW übten die Rettung von Verletzten aus unwegsamen Gelände, um für den Biedenkopfer Grenzgang gerüstet zu sein.

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Die Einsatzkräfte von DRK und THW trainierten mit einer Schleifkorbtrage am Kottenbacher Teich den Ernstfall beim Grenzgang. Privatfoto

Biedenkopf . Während einer gemeinsamen Übung im DRK-Zentrallager im Kottenbach in Biedenkopf haben sie sich auf den Einsatz beim Grenzgang vorbereitet: 25 Mitglieder der DRK-Bereitschaften in Biedenkopf, Wallau, Gönnern, Holzhausen, Mornshausen und Gladenbach, die im ersten Sanitätszug des Landkreises Marburg-Biedenkopf tätig sind, sowie acht Helfer des Technischen Hilfswerks Biedenkopf. Ziel war es, die Zusammenarbeit zu fördern.

So trafen sich die Teilnehmer morgens um 8.30 Uhr. Nach der Begrüßung durch Kreisbereitschaftsleiterin Simone Salzmann wurden unterschiedliche Notfälle angesprochen. Die Mitarbeiter legten Verbände an, überprüften Vitalfunktionen, sprachen internistische Notfälle wie Herzinfarkt und Schlaganfälle durch.

Die DRK-Ausbilder Stephanie Schroeder und Jochen Kaufmann hatten sich aber nicht nur die Themen überlegt, die für die DRK-Einsatzkräfte üblich sind, sondern auch ein Thema speziell für den Grenzgang vorbereitet: die Rettung aus unwegsamem Gelände. Das THW Biedenkopf erklärte den DRK-Einsatzkräften dazu den Umgang mit der Schleifkorbtrage. Zum Schluss machten sich die DRK- und THW-Einsatzfahrzeuge auf zum dritten Frühstücksplatz, um das Geübte in die Praxis umzusetzen. Im Wald warteten sieben geschminkte Mimen vom Jugendrotkreuz (JRK) darauf, „gerettet“ zu werden. Die Übung endete gegen 15.30 Uhr mit einem positiven Resümee der Organisatoren. So gerüstet könnten alle Helfer und alle Grenzgänger dem Heimatfest gelassen entgegensehen.

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