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Bus soll vor Ortseingang wieder nach Bedarf halten

Hommertshausen Bus soll vor Ortseingang wieder nach Bedarf halten

Der Ortsbeirat Hommertshausen spricht sich für die Wiedereinrichtung einer Bedarfs-Bushaltestelle an der L 3042 nach dem Ortsausgang in Richtung Mornshausen/D aus.

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Der Ortsbeirat spricht sich für die Wiedereinrichtung der Bedarfsbushaltestellte an der L 3042 in Richtung Mornshausen/D aus. Dort wurde die Fläche mit einem neuen Belag versehen, nur das Schilmuss noch montiert werden.

Quelle: Klaus Peter

Hommertshausen. Am Donnerstag traf sich der Ortsbeirat im Konferenzraum des Dorfgemeinschaftshauses, wo Ortsvorsteher Uwe Wohnrade die Bedarfs-Bushaltestelle ansprach, die hinter dem Ortsausgang an der Landesstraße 3042 in Richtung Mornshausen/D angelegt ist. Diese wurde eingerichtet, um schulpflichtigen Kindern eines außerhalb des Ortsbereichs liegenden Gehöfts eine Zusteigemöglichkeit zu geben. Später sei diese Einrichtung wieder aufgelöst worden, mittlerweile sei aber erneut Bedarf vorhanden, berichtete der Ortsvorsteher.

Die Busbucht ist immer noch vorhanden und hat im Zusammenhang mit der Erneuerung der L 3042 eine Teerschicht bekommen. Lediglich das Halteschild fehlt und müsste auch aus versicherungstechnischen Gründen angebracht werden, damit diese Haltestelle vom Linienverkehr angefahren werden kann. Einstimmig sprach sich der Ortsbeirat für die Einrichtung dieser Bedarfsbushaltestelle aus.

Auch mit dem Bolzplatz beschäftigte sich der Ortsbeirat. Dieser habe sich minimiert und umfasse mittlerweile nur noch die von der Gemeinde angepachtete Fläche von etwa 450 Quadratmetern. Für ein mitgenutztes Grundstück, für das kein Pachtvertrag bestand, hätten die Eigentümer Eigenbedarf angemeldet. Im Ortsbeirat herrscht Einigkeit, dass der Bolzplatz erhalten bleiben soll. Er will die Gemeinde beauftragen, die angepachtete Fläche während der Vegetationsperiode mähen zu lassen.

Wohnrade berichtete auf Anfrage von Ortsbeiratsmitglied Joachim Ciliox auch über den Stand der Gestaltung des Friedhofes und der Anlage von Rasengräbern. Die Friedhofsfläche soll dafür in Richtung des Ortes erweitert werden. Da diese Fläche noch landwirtschaftlich genutzt wird, soll mit den Erweiterungsarbeiten im Herbst begonnen werden. Die Urnenwand, die längs der Friedhofskapelle nach der straßenabgewandten Seite aufgestellt werden soll, könne dann ab dem kommenden Jahr belegt werden, berichtete der Ortsvorsteher.

Armin Kolbe berichtete über eine starke Belästigung durch Hundekot in dem Fußgängerweg (Verbindungsweg „Zwischen den Dörfern“ und „Römerstraße“) und regte an, dass ein öffentlicher Aufruf an die Hundebesitzer ergehen solle. Schade sei im Übrigen auch, dass die aufgestellten Tüten-Spender für Hundekot nicht oder so genutzt werden, dass die Exkremente in die öffentlichen Mülltonnen, zum Beispiel der Vereine, entsorgt würden.

von Helga Peter

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