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Bis zu 30 Kündigungen beim Grünen Kreuz

Marburg Bis zu 30 Kündigungen beim Grünen Kreuz

Der Betrieb des Deutschen Grünen Kreuzes (DGK) soll weitergehen. Das teilte der Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Manfred Kuhne aus Marburg, am Freitag auf Nachfrage dieser Zeitung mit.

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Wegen finanzieller Probleme muss ein Teil der Mitarbeiter des Deutschen Grünen Kreuzes gehen. Archivfoto

Marburg. Dennoch könnten nicht alle Arbeitsplätze erhalten werden. Bis zu 30 Mitarbeiter könnten entlassen werden, berichtete Kuhne. Der Grund für die Kündigungen sei, dass die Arbeit der Tochterunternehmen – das sind die DGK Förderer GmbH, die DGK Service GmbH, die medialog GmbH, die Pro Proventa GmbH sowie der Verlag im Kilian – neustrukturiert werden soll. Bislang waren beim DGK mehr als 50 Mitarbeiter beschäftigt.

Denen berichtete Kuhne am Freitag in einer Mitarbeiterversammlung vom neuen Konzept für die Unternehmen. Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens rechnet der Rechtsanwalt in der nächsten Woche.

von Katharina Kaufmann

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Marburg

Der Kilian, rund 40 Jahre lang SItz des Deutschen Grünen Kreuzes, soll wegen der Insolvenz der Tochterunternehmen des Vereins verkauft werden.

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