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Biedenkopf investiert ins Wahrzeichen

Anstrahlung des Schlosses Biedenkopf investiert ins Wahrzeichen

8.000 Euro hat die Stadt Biedenkopf für eine verbesserte Anstrahlung ihres Wahrzeichens, des Schlosses, investiert.

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Bauamtsleiter Lothar Achenbach (von links), Carsten Drobe, Bürgermeister Joachim Thiemig, Karl Heinz Schneider und Wolfgang Buder stehen vor dem Schloss Biedenkopf, das in der Dämmerung von neuen Strahlern angeleuchtet wird.

Quelle: Pfeifer-Sternke

Biedenkopf. Bei Einbruch der Dunkelheit erstrahlt das Biedenkopfer Schloss wieder in einem schönen Glanz. Ein Teil der Beleuchtung, die das Landgrafenschloss in der Dunkelheit in Szene gesetzt hatte, stammte aus den 1960er-Jahren.

Zwar wurde ein Großteil der Lichtanlage bereits 2004 zur 750-Jahr-Feier der Hinterlandkommune ausgetauscht, aber eine Verbesserung war dennoch dringend notwendig, erklärte Bürgermeister Joachim Thiemig. Zehn Strahler leuchteten das Schloss bis vor Kurzem noch mit einer Gesamtleistung von 7.000 Watt an.

Auf zwei Strahler wurde nun verzichtet, und es kommen Halogenstrahler zum Einsatz. Mit einer Leistung von insgesamt 2.400 Watt liegt die neue Anlage mit ihrem Stromverbrauch deutlich unter der alten. Auf LED-Strahler sei bewusst verzichtet worden, weil diese Lampen die für die Objektanstrahlung warmen Töne nicht erzeugen können, erklärte Bürgermeister Joachim Thiemig.

Mit der Installation der neue Anlage wurde im August begonnen, im November waren die Arbeiten abgeschlossen. Die Stadt Biedenkopf ist zwar nicht Eigentümer des Schlosses, aber sie habe gern die freiwillige Leistung von 8.000 Euro übernommen. „Das Ergebnis kann sich sehen lassen“, sagte Thiemig.

von Silke Pfeifer-Sternke

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