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Der Besucherzuspruch stimmt

Gladenbacher Frühlingsmarkt Der Besucherzuspruch stimmt

Das gefühlte Winterende erfreute die Veranstalter des Gladenbacher Frühlingsmarktes. Über die Besucherzahl ihres 18. Frühlingsmarkts konnten sie nicht klagen.

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Die Kindergruppe der Volkstanzgruppe eröffnete zu Beginn mit ihrem Auftritt den Reigen der über den Tag verteilten Tanzvorführungen.

Quelle: Gianfranco Fain

Gladenbach. Zufrieden zeigt sich Heike Beber von der Volkstanz- und Trachtengruppe Gladenbach mit dem ersten Besucheransturm im Haus des Gastes. Das Wetter meine es gut mit den Veranstaltern. Passend zum Titel der Veranstaltung stelle sich der Frühling ein. Zur Eröffnung des Frühlingsmarktes ist der große Saal im Haus des Gastes am Sonntag gut gefüllt, und die Organisatoren sind zuversichtlich, dass der Zuspruch bis in den späten Nachmittag anhält und die Aussteller somit zufrieden sein werden.

Zu diesen gehören neue wie auch bewährte Kunstschaffende wie Roswitha Tröste aus Gladenbach. Unweit von ihr fertigt Karl Heller aus Marburg Dekoratives aus Glas an und Wilfried Orth aus Niederdieten lässt sich bei der Eiermalerei zuschauen.

Spielzeug und Dekoration

Selbst ehemalige Aussteller schauen immer wieder mal beim Frühlingsmarkt rein. So wie Jürgen Böttcher aus Holzhausen, der im Foyer eine alte Bekannte entdeckt. Mit Ursula Aßmann aus Günterod tauscht er sich über gemeinsam verbrachte Veranstaltungen aus.

Wie bei diesen, ist auch heute das Angebot der 55 Aussteller groß. Es reicht von Holzanfertigungen als Dekoration oder Spielzeug über gestrickte oder gestickte Textildesigns wie Tischdecken oder Stofftieren zum spielen und sammeln, Glas-Artikeln zum dekorieren, Schmuck und natürlich Eier in allen Farben und Formen.

Dass der Frühlingsmarkt von Trachtentänzern organisiert wird, ist nicht nur an den Darbietungen auf der Bühne zu erkennen. An der Kasse nehmen Waltraud Runzheimer und Anne Thome das Eintrittsgeld in Empfang. Das Eintrittsgeld sowie den gesamten Erlös der Veranstaltung führen die Trachtentänzer der Jugendarbeit des Vereines zu.

von Gianfranco Fain

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