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Berglandklinik investiert 3,2 Millionen Euro

Bad Endbach Berglandklinik investiert 3,2 Millionen Euro

Heute Abend beraten die Gemeindevertreter Bad Endbachs die Umsetzung des Leitzieles „20+20 in 2020“ und werden über das neue Bettenhaus der „Hessischen Berglandklinik“ informiert.

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Die Hessische Berglandklinik will ein neues „Bettenhaus“ bauen.

Quelle: Klaus Peter

Bad Endbach. 2007 wurde das Regionale Entwicklungskonzept (REK) der Region „Lahn-Dill-Bergland“ fortgeschrieben. Die Region bewarb sich erfolgreich für die „ELER“-Förderperiode 2007 bis 2013. Nun enden die REK-Arbeitsprozesse und die Regionalentwicklung Lahn-Dill-Bergland geht in eine neue Phase.

Mit weiterentwickelten Zielen, Themen und Projekten will sich die Region Fördermittel für die Zukunft sichern. Außer den bisherigen Themen Landwirtschaft und Tourismus rückt das Lahn-Dill-Bergland als nachhaltige Wirtschafts-, Energie- und Kulturregion in den Vordergrund. Insbesondere das Ziel „20+20 in 2020“ ist maßgeblich. Hinter diesem Ziel verbirgt sich eine kommunale Selbstverpflichtung bis zum Jahr 2020, 20 Prozent Energie einzusparen und einen Anteil von 20 Prozent an erneuerbaren Energien zu erreichen.

Mit der Geothermieanlage im Kindergarten Bad Endbach hat die Gemeinde bereits 2006 diesen Weg eingeschlagen. In diesem Jahr realisierte die Gemeinde weitere Projekte, um das Ziel „20+20 in 2020“ zu erreichen: das Blockheizkraftwerk im Kur- und Bürgerhaus Bad Endbach, die Holzhackschnitzelheizung in der neuen Lahn-Dill-Bergland-Therme sowie die energetische Heizungs- und Gebäudesanierung aus Mitteln des Konjunkturprogramms II.

Als Weiteres werden die Gemeindevertreter darüber informiert, dass die Hessische Berglandklinik für den Neubau des „Bettenhauses Ost“ 2,9 Millionen Euro aus dem Sonderinvestitionsprogramm des Landes Hessen erhält. 2,17 Millionen Euro werden als Zuschuss des Landes Hessen gezahlt, 725 000 Euro müssen co-finanziert werden.

von Silke Pfeifer-Sternke

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