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Bahnhof ist Dreh- und Angelpunkt

„Damals & Heute“ Bahnhof ist Dreh- und Angelpunkt

In der Serie „Damals & Heute“ dokumentiert die Oberhessische Presse den Wandel von Straßenzügen und Gebäuden. Heute widmen wir uns noch einmal dem Gladenbacher Bahnhof.

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Auch das „Bahnhofsviertel“ ist in den vergangenen Jahrzehnten gewachsen.

Quelle: Hartmut Berge

Gladenbach. Den historischen Bildern aus den Städten und Gemeinden des Hinterlandes sowie Lohra werden aktuelle Aufnahmen gegenübergestellt. Sie sollen deutlich machen, was sich verändert hat, und was nicht.

Im Besitz des Heimat- und Museumsvereins Amt Blankenstein befindet sich  eine Ansichtskarte aus den 1950er-Jahren, die den Gladebnbacher Bahnhof zeigt. Die am 12. Mai 1894 eröffnete Bahnlinie Niederwalgern–Hartenrod – von 1902 an bis Herborn – brachte neues Leben ins südliche Hinterland.

Gladenbach profitierte von der Bahnstrecke in mehrfacher Hinsicht: Zum einen bekam der sich gerade entwickelnde Fremdenverkehr einen enormen Aufschwung.Die Züge brachten viele Sommerfrischler und Kurgäste aus dem gesamten Reich in die Stadt am Blankenstein. Zum anderen wurden die vorhandenen Eisenwerke „Justus“ und „Weso“ konkurrenzfähiger.

von Hartmut Berge

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