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Badfrage kann den Ausschlag geben

Wallau Badfrage kann den Ausschlag geben

Die UBL bot den Bürgermeisterkandidaten Rainer Höhn (BB) und Joachim Thiemig (SPD) am Mittwochabend in der Fritz-Henkel-Halle in Wallau ein Forum, um sich zu präsentieren.

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Biedenkopfs Bürger wählen am 5. September ihren Bürgermeister. Zwei Kandidaten stellten sich in Wallau den Fragen der Wähler.

Quelle: Thorsten Richter

Wallau. Zwei, statt drei Stühle für die Bürgermeisterkandidaten, die am 5. September in Biedenkopf zur Wahl stehen, standen auf der Bühne in der Fritz-Henkel-Halle. Der amtierende Bürgermeister befindet sich nach einer längeren Krankheit in einer stationären Nachbehandlung und sagte seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion in Wallau kurzfristig ab. Seine Person hätte sicher dazu beigetragen, die Diskussion zu den Wahlthemen anzuheizen. Wurde doch unter seiner Verantwortung das 1964 eröffnete Hallenbad in Wallau vor dreieinhalb Jahren geschlossen.

Nach dem Einsturz der Eishalle in Bad Reichenhall sah Bolldorf nur diesen Ausweg, um ein ähnliches Unglück bei dem sanierungsbedürftigen Gebäude zu vermeiden. Die städtischen Gremien fanden seit dem drastischen Einschnitt für die Wallauer in puncto Sanierung Hallenbad keine Einigung. Somit stellte sich – wie erwartet – das Thema Hallenbad als Reizthema dar. Ein Wallauer brachte sein Abstimmungsverhalten am Wahltag auf den Punkt: „Ich will wissen, wer sich für die Sanierung des Wallauer Hallenbades einsetzt und wer nicht. Und dann mache ich in der Wahlkabine mein Kreuzchen.“

von Silke Pfeifer-Sternke

Mehr zu diesem Thema finden Sie in der gedruckten OP vom 23.07.2010.

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