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Hinterland Analyst glaubt nicht an Fusion von Rhön
Landkreis Hinterland Analyst glaubt nicht an Fusion von Rhön
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18:56 03.01.2013
Marburg

Eine Fusion oder Übernahme des Klinikbetreibers sei angesichts der unterschiedlichen Interessen der Großaktionäre zumindest kurz- bis mittelfristig sehr unwahrscheinlich, schrieb ein Analyst gestern, wie mehrere Medien erklärten. Wenn Analysten „untergewichten“ empfehlen, sollten diese Aktien einen kleineren Anteil am Portfolio haben als andere Aktien, sprich: Unter „Underweight“ versteht man eine teilweise Verkaufsempfehlung einer Aktie.

Die Rhön-Aktie schloss gestern bei 15,20 Euro nach 15,54 Euro am Vortag.

Die Nachricht wird auch in Marburg mit großem Interesse verfolgt: Rhön betreibt das privatisierte Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM). Im vergangenen Jahr waren Übernahmeversuche gescheitert. Unternehmensgründer und Aufsichtsratschef Eugen Münch fädelte die Übernahme der von ihm geschaffenen Rhön-Klinikum AG durch den Gesundheitskonzern Fresenius ein. „Allein, beim großen Wurf übersah der 67-Jährige eine Petitesse: Er hält nur rund 13 Prozent der Aktien an dem Klinikriesen“, stichelt die „Wirtschaftswoche“ und kürte Münch zu den schlechten Managern des Jahres.

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