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An Bäumen hängen Rosen-Gedichte

30 Jahre Marburger Rosenfreunde An Bäumen hängen Rosen-Gedichte

Die Marburger Rosenfreunde feierten ihr 30-jähriges Bestehen auf dem Hof und in dem parkähnlich angelegten Garten von Dr. Heinrich-Justus Wagner in Rollshausen.

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Rosenfreundin Gunilla Rising-Hintz steht vor einem „Baum der Poesie“.

Quelle: Anita Ruprecht

Rollshausen. „Die Marburger Rosenfreunde wollen ihre Blumen nicht nur in ihrer botanischen Vielfalt, sondern auch als Objekt künstlerischen Schaffens präsentieren“, sagte Karde Bauer, Vorsitzende der Rosenfreunde Marburg.

Nahezu 50 Freundeskreise seien unter dem Dach der deutschen Gesellschaft für Rosenfreunde mit Sitz in Baden-Baden organisiert, berichtet die Vorsitzende weiter und ergänzt, dass der Marburger Freundeskreis derzeit 170 Mitglieder zähle.

Bei ihren Recherchen zum Vereinsjubiläum habe sie festgestellt, dass am 13. März 1980 acht Marburger Rosenfreunde zusammengekommen seien und Karl Müller aus Ockershausen zu ihrem Vorsitzenden gewählt hätten. Demnach seien die Marburger Rosenfreunde mit ihrer Feier zum 30-Jährigen Bestehen ein Jahr zu spät dran, sagte Bauer.

1986 hat der Freundeskreis den Marburger Rosenduftgarten an der Blindenstudienanstalt eingeweiht, und im Jahr 2006 übernahm Karde Bauer den Vorsitz. Sie lobte den „Rosenfreund“ Wagner dafür, dass er seinen Vierseithof aus dem 18. Jahrhundert mit dem Garten als herrliches Ambiente für die Feier der Marburger Rosenfreunde zur Verfügung gestellt hat. Außer vielen verschiedenen Rosenstöcken gab es im Garten auch „Bäume der Poesie“, Bäume, an denen Karten mit Rosen-Gedichten hingen.

von Anita Ruprecht

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