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Am 21. Februar geht‘s nach „Oben“

Kinoreihe in Biedenkopf Am 21. Februar geht‘s nach „Oben“

Ab Donnerstag, 21. Januar, ist Biedenkopf um eine Attraktion reicher. Im Bürgerhaus startet die Kinoreihe mit dem Animationsfilm „Oben“.

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Der Animationsfilm „Oben“ wird am 21. Januar im Bürgerhaus in Biedenkopf auf einer 40 Quadratmeter großen Leinwand gezeigt.

Quelle: Veranstalter

Biedenkopf. Der Eigenbetrieb „Freizeit, Erholung, Kultur“ der Stadt Biedenkopf hat nach dem Erfolg des Open-Air-Kinos während der Aktion „Sommer in der Stadt“ 2009 den Kinobetreiber dafür gewonnen, einmal monatlich in jeweils zwei Vorstellungen (um 17 und um 20 Uhr) im Bürgerhaus eine Mischung aus anspruchsvoller Unterhaltung und Filmkunst zu bieten. Den Anfang macht der Film von dem Pixar/Disney-Studio „Oben“, der am 21. Januar im Bürgerhaus gezeigt wird. Kindlicher Leichtsinn trifft dabei auf die Gelassenheit des Alters. Der Film ist ein Spaß für alle Altersgruppen. Der Eintritt kostet 5 Euro.

Ursprünglich war geplant, ein Kino im Dachgeschoss des ehemaligen Deutsche-Bank-Gebäudes am Marktplatz einzurichten. Mit der nun startenden Kinoreihe, will man vor allem für die Jugend ein Angebot schaffen und erhofft sich einen großen Besucheransturm. „Damit wird eine Marktlücke ausgefüllt“, sagt Bürgermeister Karl-Hermann Bolldorf, der von dem Erfolg überzeugt ist. Auch der Anbieter „Cine-Max GmbH“ habe sich positiv geäußert, berichtet Nicole Habich-Pfeifer, Geschäftsführerin des Eigenbetriebs. Der Anbieter trage ein relativ geringes Risiko und rechne damit, bereits nach einem Jahr in die Gewinnzone zu kommen. Das Unternehmen bringt Kinoerlebnisse in den ländlichen Raum an kinolose Orte, wie das in Biedenkopf über Jahre der Fall ist. Gezeigt werden die Filme auf einer 40 Quadratmeter großen Leinwand.

Als besonders attraktiv am Standort Bürgerhaus bewerten Habich-Pfeifer und die Kulturbeauftragte Birgit Simmler das Ambiente. Es bietet einen attraktiven Theatersaal mit großzügigem Foyer. In der Pause könnten Erwachsene dort ein Glas Wein genießen, und Kinder müssten beim Filmvergnügen nicht auf Popcorn verzichten. „Im Bürgerhaus wird damit eine Kombination aus gesellschaftlichem Ereignis und dem gegenseitigen Austausch geschaffen“, sagte Simmler.

von Silke Pfeifer-Sternke

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