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Acht Kommunen nehmen Chance wahr

Energiegesellschaft Acht Kommunen nehmen Chance wahr

Sieben Gemeinden und eine Stadt haben bisher die Absichtserklärung zur Gründung einer Energiegesellschaft Lahn-Dill-Bergland unterzeichnet – einige mit kleinen Änderungen.

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Diese Überlandleitungen dienen dem Transport von Strom aus erneuerbaren Energien vom Norden zu Industriezentren im Süden.

Quelle: Archivfoto

Lohra. Eigentlich sollte bis zum Ende des Monats allen Mitgliedskommunen des Vereins Region-Lahn-Dill-Bergland das Konzept zur Gründung einer Energiegesellschaft vorgestellt worden sein. Bis Mitte Februar sollen die Beratungsergebnisse vorliegen, welche der 19 Mitgliedskommunen eine Beteiligung anstreben.

Bisher haben die Gemeinden Angelburg, Bischoffen, Eschenburg, Dietzhölztal, Hohenahr, Mittenahr und Siegbach sowie die Stadt Dillenburg die Absichtserklärung unterzeichnet, einige haben redaktionelle Änderungen beim Inhalt der Erklärung vorgenommen, die das Projekt laut Koordinator Norbert Mai nicht beeinflussen.

Die Stadt Haiger hat dem Projekt eine Absage erteilt. Haiger will offenbar mit ihren Stadtwerken ein eigenes Konzept zur Gewinnung von regenerativen Energien entwickeln und verfolgen. Die Stadt Gladenbach und die Gemeinden Ehringshausen, Dautphetal und Lohra beraten derzeit über den Beitritt zur Energiegesellschaft. In der Letztgenannten fand vergangene Woche die Präsentation des Vorhabens im Haupt- und Finanzausschuss statt. Mai informierte  für die Firma JPLH-Consult über den Stand der Beratungen in den Städten und Gemeinden und erläuterte die Vorteile des Konzepts. Sobald das Projekt in allen Mitgliedskommunen vorgestellt ist, solle eine Abstimmung mit dem Regierungspräsidium erfolgen, erläuterte Mai.

von Silke Pfeifer-Sternke

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