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70 Prozent der Teilnehmer finden einen Job

Berufspraktische Weiterbildung 70 Prozent der Teilnehmer finden einen Job

Nach einigen Monaten der Arbeitslosigkeit wird der berufliche Wiedereinstieg für Arbeitssuchende zusehends schwerer. Noch mehr gilt dies für Menschen mit einer Behinderung.

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Die Agentur für Arbeit gab das Projekt in Auftrag.

Quelle: Archivfoto

Marburg. Der Weg zum ersten Arbeitsmarkt wird versperrt durch veraltete oder aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nutzbare Berufskenntnisse oder einer falschen Selbsteinschätzung. Genau dort setzte der Kurs Berufspraktische Weiterbildung (BPW) des Integrationsfachdienstes IFD an – und zwar erfolgreich, wie die Vermittlungsrate von 70 Prozent zeigt.

Die Teilnehmer des jüngst abgeschlossenen Kurses waren zwischen 29 und 59 Jahre. Die Vorbildung reichte von der Hauptschule bis zur Promotion, der Behinderungsgrad lag zwischen 30 bis 100 Prozent. Der IFD, eine Abteilung von des Bildungsträgervereins Arbeit und Bildung, brachte im Auftrag der Agentur für Arbeit Marburg die jeweiligen Kenntnisse der Teilnehmer auf den neuesten Stand, stellte individuelle Fähigkeiten sowohl durch Tests als auch durch drei individuell zugeschnittene Praktika auf dem ersten Arbeitsmarkt fest.

Lohnkostenzuschüsse der Agentur förderten und ermöglichten die Vermittlungen. „Das oberste Ziel ist die berufliche Orientierung und Integration in den Arbeitsmarkt. Stabilisieren, aktivieren, neue Wege suchen, ist unser Leitbild“, erklären die Kursleiterinnen Brigitte Knieß, Caro Schenk und Jutta Alberti.

Mehr lesen Sie am Freitag in der Printausgabe der OP.

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