Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Hinterland 41650 Euro für die Beratung
Landkreis Hinterland 41650 Euro für die Beratung
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:22 14.02.2010
Quelle: Katharina Kaufmann

Marburg. Das Marburger Arbeitsgericht entschied am Freitag im Streit zwischen der Fritz Winter Eisengießerei GmbH & Co. KG und einer Frankfurter Anwaltskanzlei, um deren Honorar. 41 650 Euro muss Winter nun an die Rechtsanwaltskanzlei Ullrich und Partner zahlen, die den Betriebsrat des Unternehmens im vergangenen Frühjahr bei den Verhandlungen zum Abbau von 533 Stellen beraten hatte (die OP berichtete). In Rechnung gestellt hatten die Anwälte der Stadtallendorfer Eisengießerei auf Basis des Streitwerts von 6,6 Millionen Euro ein Honorar von rund 141 000 Euro. Der Geschäftsleitung des Unternehmens war das eindeutig zu viel. Sie ging von einem Gegenstandswert des Interessensausgleichs von etwa 106 000 Euro
aus. Demnach habe die Kanzlei nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz auch nur einen Anspruch auf ein Honorar von 2 581 Euro.

Mehr lesen Sie in der Samstagsausgabe der OP.

Pünktlich um 20.11 Uhr begann mit dem Einmarsch der Gardetänzerinnen des TV Hartenrod die fünfte Jahreszeit in Hartenrod.

11.02.2010

Hundertausende Euro sehen die Gemeinden des Hinterlandes und Lohra jedes Jahr für die Ausbesserung ihrer Straßen vor. Dieses Jahr zeichnet sich ab, dass die eingeplanten Summen nicht ausreichen.

10.02.2010

Dr. Lars Witteck setzt sich für die Bildung eines Gewerbeflächenpools und für schnelle Internetanschlüsse in ländlichen Gebieten ein. Dafür stellt das Land Hessen 5 Millionen Euro zur Verfügung.

10.02.2010
Anzeige