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19-Jährige kocht sich zur Hessenmeisterin

Rudolf-Achenbach-Preis 19-Jährige kocht sich zur Hessenmeisterin

Sie kann Rosenwasser erkennen und Hawaiisalz. Sie kann ein Vier-Gänge-Menü in fünf Stunden für sechs Personen kochen. Kathrin Hardt, die im Marburger Hotel Vila Vita Rosenpark lernt, ist Hessens beste Jungköchin.

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Stolz nehmen die beiden Ausbilder Remo Fabricius (links) und Nico Mordhorst in der Küche des Vila Vita Rosenparks Kathrin Hardt in die Mitte. Die 19-Jährige tritt im Juni zum Bundesentscheid des Rudolf-Achenbach-Preises an.

Quelle: Katharina Kaufmann

Marburg. Dass sie einmal Köchin werden will, dafür hat sich Kathrin Hardt aus Holzhausen-Greifenstein bereits mit 14 Jahren nach einem Schulpraktikum entschieden. „Das Interesse war damals geweckt und hat sich durch Aushilfsjobs in den Schulferien nur verstärkt“, berichtet die Blondine im Gespräch mit der OP und lacht herzlich. Nach dem Schulabschluss begann die heute 19-Jährige im August 2007 schließlich eine Ausbildung zur Köchin im Hotel Vila Vita Rosenpark in Marburg. Nun steht sie kurz vor der Abschlussprüfung und gewann den Landesentscheid des Rudolf-Achenbach-Preises.

Dabei galt es für die 19-Jährige sich zuerst gegen 16 Konkurrenten in einem theoretischen Vorentscheid durchzusetzen und anschließend den praktischen Teil zu meistern. „Dabei musste man zehn Produkte erkennen, zum Beispiel Rosenwasser und Hawaiisalz. Erst danach ging es ans Kochen“, beschreibt Kathrin Hardt die Wettbewerbsaufgaben.

Am 12. und 13. Juni wird sie am Bundesentscheid des Rudolf-Achenbach-Preises in Frankfurt teilnehmen.

von Katharina Kaufmann

Mehr über Kathrin Hardt erfahren Sie in der gedruckten Ausgabe der OP.

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